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Säulengraphit-Aufkohlungsmittel-Kohlenstoffzusatz, verwendet in der Gießereiindustrie

Kundenspezifisches Aufkohlungsmittel für Gießereiarbeiten

Kohle-Kohlenstoff-Zusatzstoff, auch kalzinierte Anthrazitkohle, gaskalzinierte Anthrazitkohle, Kohlenstofferhöher, Aufkohlungsmittel usw. genannt.

Physikalische Form: sauberes Aussehen, keine Verunreinigungen, poröse Struktur, schnelle Absorptionsgeschwindigkeit, hohe Absorptionsrate

1. Hoher Anteil an gebundenem Kohlenstoff. Gehalt an gebundenem Kohlenstoff ≥ 95 %. Mikroskopische Morphologie: Ausgezeichnete Kristallinität und Qualität, wodurch Güte und Eigenschaften des Gusseisens effektiv verbessert werden.

2. Niedriger Schwefel- und Stickstoffgehalt. Schwefel und Stickstoff liegen unter 0,05. Hohe Absorptionsrate. Je nach Anwendungsmethode kann die Absorptionsrate über 90 % erreichen.

    Säulengraphit-Aufkohlungsmittel-Kohlenstoffzusatz, verwendet in der Gießereiindustrie

    Künstlicher Graphitsäulen

    Säulengraphit bezeichnet künstlich hergestellten Graphit in Form von Stäben oder Säulen, der häufig aus Petrolkoks gewonnen und bei extrem hohen Temperaturen verarbeitet wird. Dadurch entsteht ein hochstrukturiertes, reines Kohlenstoffmaterial, das vorwiegend als hocheffizientes Aufkohlungsmittel (Kohlenstoffzusatz) in Gießereien zur Verbesserung der Schmelzeisenqualität oder als Komponente in Batterien, Elektroden und Schmierstoffen eingesetzt wird. Diese Säulenformen weisen große Poren und eine Struktur auf, die eine schnelle Auflösung und gleichmäßige Graphitverteilung in Metallen fördert und so Gusseigenschaften wie Festigkeit verbessert und Defekte reduziert.

    Hauptmerkmale und Anwendungsgebiete:


    1. Ausgangsmaterial: Typischerweise hergestellt aus Petrolkoks oder Steinkohlenteerpech, geformt und anschließend bei Temperaturen über 2500 °C (5400 °F) graphitiert.
    2. Struktur: Besitzt eine regelmäßige, wohldefinierte Kristallstruktur mit großem Molekülabstand, was eine schnellere Zersetzung in geschmolzenem Metall ermöglicht.
    3. Gießereiindustrie: Wirkt als „Aufkohlungsmittel“, fügt Eisen/Stahl schnell Kohlenstoff hinzu, erhöht die Graphitkeimbildung, verfeinert die Graphitstruktur und verbessert die Gussqualität (z. B. bei duktilem Gusseisen).
    Weitere Anwendungen: Verwendung in Lithium-Ionen-Batterieanoden, elektrischen Kontakten, Reibungsmaterialien und als Festschmierstoffe.
    Form: Hergestellt als Zylinder, Blöcke oder Stäbe, oft mit kontrollierter Porosität für spezifische Absorptionsraten.
    Künstlicher Säulengraphit ist im Wesentlichen ein Hochleistungskohlenstoffprodukt, das für spezifische industrielle Anforderungen entwickelt wurde und in vielen Anwendungen im Vergleich zu natürlichem Graphit eine überlegene Reinheit und Struktur bietet.

    Spezifikation

    Fester Kohlenstoff
    95 %
    Schwefel
    0,05 %
    Asche
    0,7 %
    VM
    0,8 %

    Häufig gestellte Fragen


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